Euphorbia milii

Christusdorn

Euphorbia milii

Der Christusdorn wächst im zentralen Madagaskar und erhielt seinen deutschen Namen aufgrund der dornigen Zweige, die an die biblische Dornenkrone Jesus erinnern. Der Strauch ist reich verzweigt. Am Ende der bis zu 2 m hohen stammsukkulenten Triebe befinden sich glatte, nicht sukkulente Blätter. Während der Trockenzeit werden diese Blätter meist abgeworfen. Zur Blütezeit machen knallrote Hochblätter auf die eher unscheinbaren Blütenstände aufmerksam. Wie die meisten Wolfsmilcharten enthält auch der Christusdorn einen giftigen und hautreizenden Milchsaft. Von dieser Art existieren zahlreiche Varianten, die durch gezielte Zucht sowie Kreuzungen mit anderen Arten um etliche Formen vermehrt wurden, so z.B. mit gelben Hochblättern.

Telesca Donato und Samira Dilan